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Montag, 19. Januar 2009

ATi präsentiert Mobility Radeon HD 4000

Während Nvidia zum Anfang der CES offiziell die GeForce GTX 295 (ComputerBase-Test) sowie die GeForce GTX 285 der Öffentlichkeit präsentierte, zeigt sich ATi etwas zurückhaltender. Damit ist es nun aber vorbei, da man den Startschuss zur „Mobility Radeon HD 4000“-Serie eingeläutet hat.

Diese setzt sich ähnlich wie die Desktop-Pendants aus einer Radeon-HD-4800-, Radeon-HD-4600-, Radeon-HD-4500- sowie einer Radeon-HD-4300-Reihe zusammen. Bezüglich der Features gibt es keine Unterschiede zwischen den Mobility- sowie den Desktop-Karten, einzig die Stromsparmechanismen wurden weiter verfeinert. Selbst die Anzahl der Shadereinheiten etc. sind identisch geblieben, einzig bei den Taktraten und teilweise den Modellen gibt es Unterschiede. Darüber hinaus kann die Mobility-Fraktion den 7.1-Audiosound auch über einen DisplayPort-Anschluss ausgeben – bei den Desktop-Karten ist das nur über HDMI möglich. Die Mobility-Radeon-HD-4000-Module entsprechen allesamt dem MXM-Standard.


Die Radeon-HD-4300-Serie setzt sich aus einem einzigen Modell zusammen, das auf den Namen Mobility Radeon HD 4330 hört und sich an die „Thin and Light“-Notebooks richtet (damit sind keine Nettop-Geräte gemeint). Die GPU verfügt über 16 5D-Shadereinheiten, die mit 450 MHz angesteuert werden. Die 242 Millionen Transistoren schwere GPU kann mit DDR2-, DDR3-, sowie GDDR3-Speicher umgehen, der über ein 64-Bit-Speicherinterface angebunden ist. Die Leistungsaufnahme beträgt geringe sieben Watt.


Die Radeon-HD-4500-Serie baut auf dieselbe GPU, taktet aber höher. Die Mobility Radeon HD 4530 (8-12 Watt) taktet die GPU mit 500 MHz und den Speicher mit 700 MHz. Bei der Mobility Radeon HD 4570 (12-15 Watt) sind es 680 MHz respektive 800 MHz. Die Mobility Radeon HD 4600 soll laut ATi in Performance-Laptops zum Einsatz kommen. Dazu vertraut man auf 64 5D-Shadereinheiten, die in 514 Millionen Transistoren ihren Platz finden.

Auf der Radeon HD 4650 (15-25 Watt) taktet der Rechenkern mit 450 bis 550 MHz und der über ein 128 Bit breites Speicherinterface angebundene VRAM mit 600 bis 800 MHz. Auf der Radeon HD 4670 (28 bis 30 Watt) sind es 675 MHz beziehungsweise 800 MHz. Darüber hinaus gibt es noch eine Mobility Radeon HD 4850 sowie eine Mobility Radeon HD 4870, die wie die Desktop-Kollegen auf 160 5D-ALUs basieren. Die genauen Taktraten sind uns nicht bekannt, liegen aber unter dem Niveau der Non-Mobility-Varianten. GDDR5-Speicher fehlt auf der Mobility Radeon HD 4870 aber genauso wenig.


ATi informierte uns soeben etwas genauer über die Mobility Radeon HD 4800. So wird es sowohl eine Mobility Radeon HD 4850 als auch eine Mobility Radeon HD 4870 geben, wobei die genauen Frequenzen der einzelnen Karten immer noch nicht ganz ersichtlich sind und von Hersteller zu Hersteller variieren können. Als Richtwert gibt ATi einen GPU-Takt von 550 MHz sowie einen Speichertakt von 1.776 MHz (GDDR5) an.quelle:computerbase.de

Samstag, 17. Januar 2009

Nvidia kündigt GeForce-100M-Serie inklusive Benchmarks an

Mit der Ankündigung der GPUs der GeForce-100M-Serie wird in Mainstream-Notebooks eine neue Chip-Generation Einzug erhalten. Die GeForce-100M-Serie, bestehend aus den GPUs GeForce G105M, GeForce G110M und GeForce GT 130M, wird künftig die Modelle GeForce 9200M GE, GeForce 9300M GS und GeForce 9600M GT ersetzen. Die drei neuen GPUs stellen dabei eine signifikante Performance-Steigerung in ihrem jeweiligen Segment dar, so Nvidia über die jüngsten Sprösslinge. Die GeForce G105M ist über 55 Prozent und die GeForce G110M um 35 Prozent schneller als das entsprechende Nvidia-Vorgängermodell. Bei der GeForce GT 130M beträgt die Performance-Steigerung ungefähr 17 Prozent im Vergleich zur Vorgängerversion. Die Benchmarks in Futuremarks 3DMark Vantage, aufgenommen auf einem System mit Intel Core 2 Quad Q6600, 2 GB Arbeitsspeicher und Montevina-Chipsatz, im Überblick:

Grafikchip 3DMark Vantage
GeForce 9200M GE 1391
GeForce 9300M GS 1841
GeForce 9600M GT 5230
GeForce G105M 2177
GeForce G110M 2481
GeForce GT 130M 6154 quelle:hardware-mag.de


Freitag, 16. Januar 2009

BACOC D900 - Notebook

CPUIntel Pentium 4 bis 3,8GHz (800MHz FSB) Hyper-Threading
Display17" TFT WXGA (1440x900) 17" TFT WSXGA+ (1680x1050)
ChipsatzIntel 915P + ICH6
ArbeitsspeicherDDR II Dual Channel (PC4300) DDR II Dual Channel (PC3200) 200pin DDR II RAM bis 4GB
VGANVidia GeForce 6800 Go mit 256MB DDRIII Speicher (PCI Express - austauschbar) AGP 8X DirektX9 ATI Mobility Radeon X800 mit 256MB DDRIII Speicher (PCI Express - austauschbar) AGP 8X DirektX9
Festplatte9.5mm S-ATA ATA100 bis 2 x 100GB 7200rpm RAID 0,1
Optische LaufwerkeCombo DVD-RW DVD-Multiburner
Second BayErmöglicht den Einsatz eines zweiten Optischen Laufwerks
FloppyOptional 3,5" 1.44MB Disk Drive (USB)
Schnittstellen4 x USB 2.0, Parallel port, Seriel Port, VGA port, RJ-11, RJ-45, DVI, FIR, PS2, 2x IEEE 1394A, S-Video, TV-out, Headphone jack w/ adaptor for 5.1 channel, SP/DIF, support CardBus
DockingstationOptional
Modem56k/V90 Modem integriert
LanLan 10/100/1000 intern
Wireless LanW-Lan Antenne integriert 802.11g Karte optional
SoundIntel Azalia compliant, SPDIF, 5.1 channel support, 4 eingebaute Stereo Speakers eingebauter Subwoofer
Card-ReaderEingebauter 7in1 Card-Reader
TV-Tunereingebauter TV-Tuner (Option)
Webcameingebaute Webcam (300k Pixel) (Option)
BiosPhoenix supports PnP master password
AkkuSmart-Lithium-Ion Battery
Akkulaufzeitca. 2 Stunden
Gewichtca. 4900 Gramm ohne Akku
Maße397 X 298 x 49,5 mm

quelle:bacoc.com


Sparkle: Grafikkarte mit 2-GB-Videospeicher vorgestellt

In diesen Tagen präsentierte Sparkle die erste Single-Grafikkarte mit einem gigantisch großen Videospeicher von 2048 MB. Insgesamt soll es aber vier neue Varianten der NVIDIA GeForce 9600 GT geben, welche sich lediglich beim eingesetzten Kühlkörper und dem verwendeten Speicher unterscheiden.

Allen vorne heran verfügen die beiden Topmodelle über satte 2-GB-DDR2-Speicher und vertrauen im Großen und Ganzen auf das Referenzdesign des kalifornischen Grafikkartenherstellers. So arbeiten die zwei Neulinge mit Taktfrequenzen von 650 MHz für Chip und 1625 MHz für die Shadereinheiten, welche Sparkle auf 96 beziffert. Ob es sich dabei um einen kleinen Fehler handelt, ist nicht auszuschließen, schließlich muss eine normale GeForce 9600 GT mit 64 Einheiten auskommen. Der Speichertakt wurde von 900 MHz auf 800 MHz leicht gesenkt.

Neben den 2-GB-Modellen soll es demnächst auch noch 1024-MB-Karten, welche wiederum auf den GDDR3-Speichertyp vertrauen, geben. Alle vier G94-Karten sollen in Kürze auf den Markt kommen. Preisinformationen rückte der Hersteller leider noch nicht heraus - vielleicht kommen sie noch pünktlich vor den Festtagen.quelle:gamona.de

Donnerstag, 15. Januar 2009

NVIDIA mit 3D-Brille und Ion-Plattform

Der Grafikkartenspezialist NVIDIA zeigte auf der CES zwar auch die neuen Grafikkarten GeForce GTX 285 und 295, im Vordergrund standen aber Demonstrationen der Cuda-Fähigkeiten der Grafikkarten, weiterhin die neue 3D-Brille und der Atom-Chipsatz "Ion" mit GeForce 9400. Mit Guitar Hero World Tour konnten die Messebesucher die Fähigkeiten von 3D Vision ausprobieren.

"3D Vision ist eine Kombination von High-Tech-Wireless-Brillen, einem leistungsstarken IR-Emitter und einer innovativen Software, die automatisch Hunderte von PC-Spielen in Stereoscopic 3D umwandelt."

Mit über 300 Titeln arbeitet 3D Vision bereits zusammen. Die Shutterbrille, die wireless angebunden wird, arbeitet mit 120 Hz-Fernsehern und Monitoren zusammen. Ab Februar soll die Brille auch in Deutschland verfügbar sein. Mit der neuen Shutter-Brille sieht man zwar nicht mehr ganz so schlimm aus, wie mit den alten bekannten Papp-Brillen, der Einheitsstyle wird aber sicherlich auch nicht jedem gefallen. Der 3D-Eindruck ist dafür sehr gut gelungen.

Die Shutterbrille sitzt gut, allerdings ist sie sehr steif, wer einen etwas dickeren Kopf hat, wird bei längeren Gaming-Sessions sicherlich Druckstellen bekommen.

NVIDIAs Ion-Plattform wurde auf der CES mit einem Full-HD-Fernseher demonstriert. Die im Chipsatz integrierte GeForce-9400-Grafik verhilft dem Atom-Prozessor von Intel zu einer Performance, die in der Lage ist, Blu-Ray-Disks zu dekodieren und flüssig ablaufen zu lassen. Durch einen modernen Fertigungsprozess soll der Chipsatz sogar weniger verbrauchen wie Intels aktueller Atom-Chipsatz. Erste Produkte mit dem Chipsatz, der sich auch für kleinere Spiele eignet, sollen im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.quelle:gamona.de

Nexoc Osiris, Dell XPS, Alienware & die neuen Montevina-Notebooks

Ein empfehlenswertes Gaming-Notebook ist das Nexoc Osiris E705III. Es wird sowohl den Ansprüchen von Spiele- als auch von Multimedia-Fans gerecht. Eine Intel Core 2 Extreme CPU (2,8 GHz) treibt das Osiris E705III an, eine Nvidia Geforce 8800M GTX Grafikkarte (512MB GDDR3) sorgt für ruckelfreie Bilder und erstklassige Benchmark-Ergebnisse. Kurzum: Das Osiris E705III dürfte selbst namhafte Gaming-Konkurrenten wie Alienware und Dell (z.B. Dell XPS M1710) ins Schwitzen bringen (In den meisten Test-Ergebnisse liegen beide Modelle ziemlich gleich auf). Ebenfalls aus dem Hause Schenker ist das Montevina-Notebook mySN XMG7. Ausgestattet mit der neuesten Penryn-CPU (X9100), einer Nvidia Geforce 9800M GT und einem XUXGA 17-Zoll-Glare-Display lässt es keine Gamer-Wünsche offen, hat jedoch auch seinen Preis (Max. Konfiguration UVP = 2799, Min.Konfig. = 1709 Euro). Wesentlich günstiger sind die in zwei Wochen erhältlichen Gaming-Notebooks von MSI, das GX720 und das GX620, übrigens der Gewinn des “Best Choice Awards” auf der Computex 2008. Auch diese Geräte arbeiten auf Montevina-Basis, verfügen über die Turbo Drive-Technologie und bieten zudem dank MSI ECO Engine ein hervorragendes Power Management.quelle:news.idealo.de